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Zur Wehrhaftigkeit unseres Landes

 20.3.2025

Die Bundestagswahl liegt noch keinen Monat zurück, da hat der alte Bundestag unter dem Druck der Wahlgewinner noch schnell die Weichen für eine praktisch unbegrenzte Aufnahme von Schulden für die Aufrüstung beschlossen. Parallel dazu stellt die EU gerade die Weichen für das Angebot von Kriegsanleihen. 

Leider wird das alles von Panikmache vor einer fiktiven Bedrohung durch Russland und andere Länder begleitet, was im Endergebnis Kriegshetze ist. Das finde ich deshalb schade, weil ich es grundsätzlich richtig finde, wenn jedes Land Vorkehrungen für seine Verteidigung trifft. 
Und bereits nach den Terroranschlägen in Frankreich 2013 habe ich eine europäische Armee befürwortet. Die EU hat ihre Vor- und Nachteile, aber sie existiert nun einmal. Und ein europäisches Heer wäre schon sinnvoll und würde uns alle stückweise unabhängiger von den USA machen. 

Nur sollte das alles eine stille Selbstverständlichkeit sein. Verteidigungsfähigkeit kann ohne Kriegsgeschrei aufgebaut werden. Die Kriegshetze ist nur dann sinnvoll, wenn die Hetzenden mehr anstreben als eine reine Verteidigung. 

Wehrpflicht und Berufsarmee

Beides sollte parallel existieren. Wir können nicht erwarten, dass jeder Mensch zum Soldaten ausgebildet werden kann. Im Wehrdienst, der ein Jahr dauern sollte, sollten die Wehrdienstleistenden die Grundregeln der Armee kennen lernen. Dazu gehört auch die Unterordnung. Im Kriegsfall funktioniert die Verteidigung nur mit einer straffen Hierachie. Die Ausbildung sollte soweit gehen, dass nach dem Jahr jeder weiß, was die Armee grundsätzlich macht, sowohl in Friedens- als auch in Kriegszeiten. Jeder sollte lernen, wie er später im Kriegsfall die Armee unterstützen soll und kann. Die meisten Tätigkeiten in einem Krieg sind zivile: Aufräumen nach Anschlägen, Versorgung der Verletzten, Versorgung der Soldaten und nicht zu unterschätzen: Begleitung Hinterbliebener. Aufgaben gibt es viele. 
Im Wehrdienstjahr muss ein ausführlicher Erste-Hilfe-Kurs obligatorisch sein. 

Für diejenigen, die sich im Wehrdienst als geeignet und willig erweisen, sollte ein Angebot geschaffen werden für den beruflichen Eintritt in die Armee. 

So werden über den Wehrdienst zwei Säulen der Verteidigung aufgebaut: Eine beruflich militärische mit wenigen aber dafür absolut verlässlichen Soldaten und eine breite Säule aus Zivilisten, die im Wehrdienst gelernt haben, was ihre Aufgaben sind, und dass auch sie im Kriegsfall die Befehle des Militärs zu befolgen haben. 

Die Verteidigung wird nur mit gesunden Menschen funktionieren. Jegliche Duldungspflicht von Impfungen müssen abgeschafft werden. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, dass Deutschland sich mit der Duldungspflicht der Corona-Impfung mittel- und langfristig seiner Verteidigungsfähigkeit beraubt hat. Die Coronaimpfung basiert auf eine Autoimmunreaktion, die wahrscheinlich lebenslang erfolgt und im Laufe der Jahre früher oder später zu schweren körperlichen Schäden und bei vielen zum Tod führen wird. Deshalb muss der Unsinn der Impfung der Soldaten abgeschafft werden, denn kranke Soldaten können unser Land nicht mehr gut verteidigen.

 

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